Botschaften von der Ersten Präsidentschaft

Monatliche Botschaften, die im Liahona und im Ensign veröffentlicht werden


  • Das Leben in Fülle
      Jetzt, da ein neues Jahr beginnt, fordere ich die Heiligen der Letzten Tage in aller Welt dazu auf, ihre Zeit eifrig zu nutzen, um nach dem zu streben, was ich das Leben in Fülle nenne – ein erfolgreiches, gutes, gesegnetes Leben. Ich schlage eine kleine Merkhilfe vor, die uns allen helfen soll, ein Leben in Fülle zu führen. Diese Merkhilfe lautet: EGM.

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    • Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden
        Heute sind von Kafarnaum, der Stadt am Seeufer, wo das Wirken des Erlösers in Galiläa seinen Mittelpunkt hatte, nur noch Ruinen übrig. Hier predigte er in der Synagoge, lehrte am Ufer, heilte in den Häusern.

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      • Die Verheißung, dass Herzen sich einander zuwenden

        Die Verheißung, dass Herzen sich einander zuwenden
          Meine Mutter, Mildred Bennion Eyring, wuchs in der ländlichen Region Granger in Utah auf.

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        • /bc/content/youth/shared/content/images/past/eyring-henry-b_136x104.jpg

          Er ist auferstanden
              Das Zeugnis, dass Jesus Christus wahrhaftig auferstanden ist, schenkt uns Hoffnung und Mut. Diese Erfahrung können alle Kinder Gottes machen. Ich habe dies an jenem Sommertag im Juni 1969 erlebt, als meine Mutter starb, und ich spüre es seither immer wieder – bis ich sie eines Tages wiedersehen werde.

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          • Zeugnis und Bekehrung
              Ein Zeugnis von der Wahrheit zu erlangen ist etwas anderes als sich wahrhaft zu bekehren. Der große Apostel Petrus beispielsweise hat Jesus Christus bezeugt, er wisse, dass Jesus Gottes Sohn sei.  

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            • Präsident Henry B. Eyring

              Die Hoffnung auf ewige Liebe in der Familie
                Von allen Gaben, die der Vater im Himmel in seiner Liebe für seine Kinder bereithält, ist ewiges Leben die größte (siehe LuB 14:7). Ewiges Leben bedeutet, als Familie für immer in der Gegenwart Gottvaters und seines geliebten Sohnes zu leben. Nur im höchsten der Reiche Gottes, dem celestialen Reich, setzt sich die liebevolle Verbundenheit einer Familie fort.

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              • /bc/content/shared/content/images/past/monson-thomas-s_136x104.jpg

                Vom Erlöser zum Dienst berufen
                  Wer sich mit Mathematik beschäftigt hat, weiß, was ein gemeinsamer Nenner ist. Es gibt einen gemeinsamen Nenner, der uns als Mitglieder der Kirche verbindet. Dieser gemeinsame Nenner ist der Ruf, der an jeden Einzelnen ergeht, hier auf der Erde Aufgaben im Reich Gottes zu erfüllen.

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                • Das Werk beschleunigen

                  Das Werk beschleunigen
                    Wussten Sie, dass die wiederhergestellte Kirche bereits 98 Jahre alt war, als sie die ersten 100 Pfähle hatte? 

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                  • Präsident Dieter F. Uchtdorf

                    Was kommt nach der Liebe?
                      Unser lieber Prophet, Präsident Thomas S. Monson, hat gesagt, dass die Liebe „der Wesenskern des Evangeliums“ ist. Die Liebe ist so wichtig, dass Jesus sie als „das wichtigste und erste Gebot“ bezeichnete. Alles andere, was zum Gesetz und den Worten der Propheten gehört, hänge von ihr ab, sagte er.

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                    • /bc/content/shared/content/images/past/uchtdorf-dieter-f_136x104.jpg

                      Immer mittendrin
                        In vielen Kalendern steht der Juli für die Jahresmitte. Während Anfang oder Ende einer Sache zumeist gefeiert oder bewusst wahrgenommen werden, bleibt die Mitte oft unbemerkt.

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