Botschaften von der Ersten Präsidentschaft

Monatliche Botschaften, die im Liahona und im Ensign veröffentlicht werden


  • Präsident Henry B. Eyring

    Frieden in diesem Leben
      Zu uns allen, die wir auf die Erde gekommen sind, hat der Erretter gesagt: „In der Welt seid ihr in Bedrängnis.“ (Johannes 16:33.) Dennoch sprach er seinen Jüngern während seines irdischen Wirkens diese wunderbare Verheißung aus: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.“ (Johannes 14:27.) Es ist tröstlich zu wissen, dass diese Verheißung inneren Friedens auch heute noch für all seine Jünger gilt.

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      Ein Wort an zögerliche Missionare
        Die Jünger Jesu Christi unterlagen schon immer der Verpflichtung, das Evangelium des Herrn in die Welt hinauszutragen (siehe Markus 16:15,16). Dennoch fällt es uns manchmal schwer, den Mund aufzutun und unseren Mitmenschen von unserem Glauben zu erzählen. Während einige Mitglieder der Kirche über die natürliche Gabe verfügen, mit anderen über Religion zu sprechen, ist es anderen vielleicht unangenehm oder peinlich, und sie sind dabei etwas zögerlich oder gar ängstlich.

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      • Unser Vater, unser Mentor

        Unser Vater, unser Mentor
          Haben Sie schon einmal eine Schachtel voller Teile aufgemacht, eine Bauanleitung herausgefischt und sich gedacht: Das ergibt doch alles überhaupt keinen Sinn?

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        • Prophezeiung und persönliche Offenbarung

          Prophezeiung und persönliche Offenbarung
            Die wahre Kirche Jesu Christi wurde wiederhergestellt und ist heute auf der Erde. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wird seit jeher von lebenden Propheten und Aposteln geführt, die beständig Führung vom Himmel empfangen.

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            Ermahnt sie zu beten
              Als ich klein war, haben mir meine Eltern durch ihr Beispiel das Beten beigebracht. Damals habe ich mir den Vater im Himmel immer sehr weit entfernt vorgestellt. Mit den Jahren hat sich meine Erfahrung mit dem Beten geändert. Nun sehe ich in Gedanken den Vater im Himmel als jemanden, der ganz nahe ist, der von strahlend hellem Licht umgeben ist und der mich durch und durch kennt.

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            • Die Ernte Gottes

              Die Ernte Gottes
                Es war einmal eine Frau namens Christa, die bei einem kleinen Saatguthersteller arbeitete.

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                Dankbar zu sein ist eine Entscheidung
                  Unser Vater im Himmel hat uns geboten, in allem dankbar zu sein (siehe 1 Thessalonicher 5:18), und er verlangt, dass wir ihm für die Segnungen, die wir empfangen, danken (siehe LuB 46:32). Wir wissen, dass er mit allen seinen Geboten beabsichtigt, uns glücklich zu machen, und wir wissen auch, dass es zu Elend führt, wenn man Gebote bricht.

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                • Präsident Monson: Lasst uns mutig sein
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                    Von Gott berufen und von den Mitgliedern der Kirche bestätigt
                      Als Mitglieder der Kirche sind wir oft aufgefordert, jemanden in einer Berufung zu bestätigen. Vor Jahren hat mir ein 18-jähriger Student gezeigt, was es heißt, die Diener des Herrn zu unterstützen. Seine Demut und sein Beispiel beeinflussen mich noch heute.

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                    • Das Gebet des Glaubens

                      Das Gebet des Glaubens
                        Ein Gebet ist mehr als die Worte, die wir an Gott richten. Es ist ein Zwiegespräch zwischen Gott und seinen Kindern.  

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