Botschaften von der Ersten Präsidentschaft

Monatliche Botschaften, die im Liahona und im Ensign veröffentlicht werden


  • Mit brennender Fackel das Ziel erreichen
      Im antiken Griechenland veranstalteten Läufer eine Art von Staffellauf, die sogenannten Lampadedromia. Dabei hielt der Läufer eine Fackel in der Hand und reichte sie an den nächsten Läufer weiter, bis der Letzte aus der Mannschaft die Ziellinie überschritt.

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    • Die Familie kann für immer vereint sein

      Die Familie kann für immer vereint sein
        Die Priestertumsmacht, mit der Familien auf ewig verbunden werden, ist eine der größten Gaben Gottes.

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      • „Wie ich euch geliebt habe“
          Vor vielen Jahren erzählte mir mein Freund Louis eine zu Herzen gehende Geschichte von seiner sanftmütigen, besonnenen Mutter. Als sie starb, hinterließ sie ihren Söhnen und Töchtern kein finanzielles Vermögen, dafür aber ein anderes reiches Erbe, nämlich ihr Beispiel, ihre Opferbereitschaft und ihren Gehorsam.

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        • Alles wohl
            Wenn ich daran denke, was uns die Pioniere hinterlassen haben, kommt mir immer wieder das bewegende Lied „Kommt, Heilge, kommt!“ in den Sinn (Gesangbuch, Nr. 19). Die Auswanderer auf dem langen Weg ins Salzseetal haben dieses Lied unterwegs oft gesungen.  

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          • Mit Rechtschaffenheit ausgerüstet
              Gottes Prophet auf Erden, Präsident Thomas S. Monson, hat erklärt: „Heute stehen wir dem größten Aufgebot an Sünde, Laster und Übeltun gegenüber, das wir jemals vor Augen hatten.“

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            • Präsident Thomas S. Monson

              Die Segnungen des Gehorsams
                Präsident Thomas S. Monson hat erklärt: „Die größte Lektion, die wir im irdischen Leben lernen können, [ist die:] Wenn Gott spricht und wir gehorchen, werden wir niemals fehlgehen.“

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              • Seid anderen ein Licht
                  Ich durfte schon an vielen kulturellen Feiern in Verbindung mit einer Tempelweihung teilnehmen. Sie waren alle großartig, auch die letzte, bei der ich zugegen war. Diese fand im letzten November in Phoenix in Arizona statt.

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                • Von seinen Armen sanft umschlossen
                    Wie so viele von Ihnen bin auch ich von schönen Kunstwerken oder Musikstücken schon oft inspiriert worden. So stand ich einmal vor einem meisterhaft ausgeführten Gemälde des dänischen Künstlers Frans Schwartz mit dem Titel Die Todesqualen im Garten.

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                      Da der Vater im Himmel seine Kinder liebt, lässt er sie dieses irdische Leben nicht ohne Führung und Anleitung durchlaufen. Die Lehren unseres himmlischen Vaters sind nicht die gewöhnlichen, vorhersehbaren Nullachtfünfzehn-Ratschläge, die man sich in Form eines Taschenbuchs in der nächsten Buchhandlung holen kann. Sie sind die Weisheit eines allmächtigen, allwissenden celestialen Wesens, das seine Kinder liebt. Gottes Wort birgt das Geheimnis aller Zeitalter: den Schlüssel zum Glücklichsein in diesem Leben und in der künftigen Welt.

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                    • Sind wir vorbereitet?

                      Sind wir vorbereitet?
                        Nicht weit von dort, wo ich einmal gewohnt und gearbeitet habe, betrieb die Kirche – vorwiegend mit ehrenamtlichen Helfern aus den umliegenden Gemeinden – eine Geflügelfarm.

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