Botschaften von der Ersten Präsidentschaft

Monatliche Botschaften, die im Liahona und im Ensign veröffentlicht werden


  • „Lernt von mir“

    „Lernt von mir“
      In der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage sind wir alle Lehrer und Lernende zugleich. An uns alle ergeht die sanfte Bitte unseres Herrn: „Lernt von mir; … so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.“

      Mehr dazu

    • Folgen Sie den Propheten
        Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs diente ich in der Marine der Vereinigten Staaten. Ich war zuerst Matrose, hatte also den niedrigsten Rang innerhalb der Marine inne. Dann wurde ich zum Gefreiten befördert und später zum Stabsgefreiten.

        Mehr dazu

      • Trotz Turbulenzen sicher landen

        Trotz Turbulenzen sicher landen
          Vor einer Weile war ich mit meiner Frau Harriet am Flughafen und sah den großen Maschinen bei der Landung zu. Es war windig an diesem Tag, und heftige Böen brachten jedes Flugzeug, das zum Landeanflug ansetzte, zum Schlingern und zum Schaukeln.

          Mehr dazu

        • Präsident Dieter F. Uchtdorf

          Zielen wir auf die Mitte!
            Neulich habe ich ein paar Leute beobachtet, die sich in der Kunst des Bogenschießens übten. Allein vom Zuschauen wurde mir schon klar, dass man Zeit braucht und viel üben muss, wenn man den Umgang mit Pfeil und Bogen wirklich beherrschen will. Ich glaube nicht, dass man sich als Bogenschütze einen Namen machen kann, wenn man auf eine leere Wand schießt und dann um jeden Pfeil eine Zielscheibe malt. Man muss die Kunst schon lernen, wie man eine Zielscheibe anvisiert und ins Schwarze trifft.

            Mehr dazu

          • Präsident Dieter F. Uchtdorf

            Dritter Stock, letzte Tür
              Meine lieben Schwestern, liebe Freunde, wie glücklich wir uns doch schätzen können, uns wieder unter der Leitung und Führung unseres lieben Propheten und Präsidenten, Thomas S. Monson, zu dieser weltweiten Konferenz zu versammeln. Präsident, wir haben Sie lieb und wir beten für Sie. Wir wissen, dass Ihnen die Schwestern in der Kirche sehr am Herzen liegen.

              Mehr dazu

            • Dem Glauben unserer Vorväter treu

              Dem Glauben unserer Vorväter treu
                John Linford war 43, als er und seine Frau Maria und drei ihrer Söhne die Entscheidung trafen, ihren Heimatort Gravely in England zu verlassen und sich auf eine Reise von tausenden Kilometern zu begeben, um sich den Heiligen im Tal des großen Salzsees anzuschließen.

                Mehr dazu

              • /bc/content/shared/content/images/past/eyring-henry-b_136x104.jpg

                Das Evangelium wird von Herz zu Herz weitergegeben
                  Gott sorgt dafür, dass seine Diener, die bereit und willens sind, das Evangelium zu verkünden, den Menschen begegnen, die aufnahmebereit sind. Das haben Sie selbst schon erlebt. Wie oft dies geschieht, hängt davon ab, inwieweit Sie mit Herz und Sinn bereit sind.

                  Mehr dazu

                • Erfüllen wir die Welt mit der Liebe Christi
                    Wenn wir an Weihnachten denken, denken wir oft an die Geschenke, die wir machen oder erhalten. Geschenke können zwar Teil einer schönen Tradition sein, doch sie können uns auch von der schlichten Würde der Weihnachtszeit ablenken und davon, die Geburt unseres Erlösers auf sinnvolle Weise zu feiern.  

                    Mehr dazu

                  • Die Familie und das Gebet
                      Als ich einmal die ganze Nacht am Bett meines Vaters saß, erzählte er von seiner Kindheit. Er sprach von der Liebe seiner Eltern in schwierigen Zeiten und von der Liebe des Vaters im Himmel und des Heilands.

                      Mehr dazu

                    • /bc/content/shared/content/images/past/uchtdorf-dieter-f_136x104.jpg

                      Ein Schlüssel zu einer glücklichen Familie
                        Der bekannte russische Autor Leo Tolstoi beginnt seinen Roman Anna Karenina mit den Worten: „Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche Familie aber ist auf ihre eigene Art unglücklich.“ Ich bin mir zwar nicht so sicher wie Tolstoi, dass alle glücklichen Familien einander ähneln, aber ich habe eines entdeckt, was die meisten gemeinsam haben: Sie haben gelernt, die Schwächen des anderen zu vergeben und zu vergessen und viel mehr auf das Gute zu achten.

                        Mehr dazu