Das Buch Jakob der Bruder Nephis

Jakob 

Die Worte, die er seinen Brüdern predigt. Er beschämt einen Mann, der danach trachtet, die Lehre von Christus zu Fall zu bringen. Einige Worte über die Geschichte des Volkes Nephi.
1. Kapitel

Jakob und Joseph trachten danach, die Menschen zu überzeugen, an Christus zu glauben und seine Gebote zu halten—Nephi stirbt—Schlechtigkeit herrscht unter den Nephiten. Um 544–421 v. Chr.

2. Kapitel

Jakob brandmarkt die Liebe zum Reichtum, den Stolz und die Unkeuschheit—Die Menschen dürfen nach Reichtum trachten, um ihren Mitmenschen zu helfen—Jakob verurteilt die unbefugte Ausübung der Vielehe—Der Herr erfreut sich an der Keuschheit der Frauen. Um 544–421 v. Chr.

3. Kapitel

Die im Herzen rein sind, empfangen das angenehme Wort Gottes—Die Rechtschaffenheit der Lamaniten übertrifft die der Nephiten—Jakob warnt vor Unzucht, Sittenverderbnis und jeder Sünde. Um 544–421 v. Chr.

4. Kapitel

Alle Propheten beteten den Vater im Namen Christi an—Die Opferung Isaaks durch Abraham war ein Sinnbild für Gott und seinen Einziggezeugten—Die Menschen sollen sich durch das Sühnopfer mit Gott versöhnen—Die Juden werden den Grundstein verwerfen. Um 544–421 v. Chr.

5. Kapitel

Jakob führt Zenos an in bezug auf das Gleichnis von den edlen und wilden Ölbäumen—Sie sind ein Sinnbild für Israel und die Andern—Die Zerstreuung und Sammlung Israels werden dargestellt—Auf die Nephiten und Lamaniten und das ganze Haus Israel wird hingedeutet—Die Andern werden in Israel eingepfropft werden—Schließlich wird der Weingarten verbrannt werden. Um 544–421 v. Chr.

6. Kapitel

Der Herr wird Israel in den letzten Tagen zurückgewinnen—Die Welt wird mit Feuer verbrannt werden—Die Menschen müssen Christus folgen, um den See von Feuer und Schwefel zu vermeiden. Um 544–421 v. Chr.

7. Kapitel

Scherem leugnet Christus, streitet mit Jakob, verlangt ein Zeichen und wird von Gott geschlagen—Alle Propheten haben über Christus und sein Sühnopfer gesprochen—Die Nephiten verbrachten ihre Tage als Wanderer, geboren in Drangsal und von den Lamaniten gehaßt. Um 544–421 v. Chr.