Jugendliche

Die Unterweisung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen


Was muss ich über Jugendliche wissen, damit ich sie besser unterrichten kann?

Wenn Sie die Jugendlichen der Kirche unterweisen, denken Sie daran, dass der Herr weiß, was sie leisten können, und dass er großes Vertrauen in sie setzt. Junge Menschen stecken voller Begeisterung und Energie, was es zu einer Freude machen kann, sie zu unterweisen. Die Anleitung Lehren, die größte Berufung kann Ihnen Einsicht in einige der Herausforderungen und Sorgen der Jugendlichen geben.

Bemühen Sie sich beim Unterweisen der Jugendlichen auf folgende Weise um Zuneigung und Unterstützung:

  • Unterstützen Sie sie. Wenn die Jugendliche verspüren, dass Sie herzlich und ihnen zugetan sind und helfen möchten, spornt sie das zu einer positiveren Einstellung an. Vermitteln Sie ihnen das Gefühl, dass Sie für sie da sind und sich für sie interessieren.
  • Erwarten Sie gutes Benehmen. Machen Sie den Jugendlichen schnell klar, was Sie von ihnen erwarten. Nur ein Freund zu sein, reicht nicht aus. Sie müssen die wahre Lehre vermitteln und gutes Verhalten erwarten.
  • Respektieren Sie Individualität. Wenn die Jugendlichen spüren, dass die Erwachsenen sie respektieren und ihnen zuhören, fühlen sie sich sicherer und haben nicht das Bedürfnis, Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu müssen.
  • Geben Sie ihnen eine Vision für die Zukunft. Sie helfen mit, die künftigen Führer der Kirche vorzubereiten. Lehren Sie sie heute das, was sie morgen wissen müssen.
  • Ermuntern Sie sie, sich mit dem Reich Gottes zu identifizieren. Jugendliche möchten sich in einer guten Sache engagieren. Fördern Sie ihre selbstlosen Wünsche, indem Sie sie dazu inspirieren, beim Aufbau des Reiches Gottes mitzuhelfen.

Schriftstellen zum Studieren

1 Samuel 16:7; Joel 2:27; 3:1; Mormon 1:15; Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:7-13

Was Sie tun können

  • Gehen Sie die oben aufgeführten Schriftstellen durch und überlegen Sie, wie Sie den Jugendlichen das Evangelium am besten vermitteln können.
  • Unterhalten Sie sich mit einigen der Jugendlichen, die Sie unterweisen, und bringen Sie in Erfahrung, mit welchen Sorgen und Problemen diese zu kämpfen haben.