Die JD-Führungsbeamtinnen

Die Präsidentschaft der Jungen Damen
wurde am 6. April 2013 bestätigt


 


Young Women General Office
76 North Main
Salt Lake City, Utah 84150-1702, USA

E-Mail: youngwomen@ldschurch.org


Bonnie L. Oscarson

Präsidentin der Jungen Damen

Bonnie L. Oscarson

Schwester Bonnie L. Oscarson kam in Salt Lake City zur Welt, aber ihre Familie zog oft um. Bevor sie an der Brigham-Young-Universität Werbegrafik studierte, hatte sie bereits an fünf verschiedenen Orten in den Vereinigten Staaten gelebt. Ihren Mann, Paul Oscarson, lernte sie auf dem Tempelgrundstück in Far West in Missouri kennen. 1969 heirateten sie dann im Salt-Lake-Tempel. Die beiden haben sieben Kinder und 27 Enkelkinder.

Als junge Mutter unterstützte sie Ihren Mann, als dieser über die Schweden-Mission Göteborg präsidierte. 30 Jahre später kehrten sie nach Schweden zurück und waren dort als Tempeloberin und Tempelpräsident des Stockholm-Tempels tätig. Sie hat Berufungen in Gemeinde- und Pfahl-JD-Leitungen wahrgenommen und Seminarunterricht am frühen Morgen gegeben. Schwester Oscarson arbeitet sehr gern mit den Jugendlichen der Kirche. Sie trauert keinesfalls dem Schlaf nach, den sie als Seminarlehrerin verpasst hat. Nach 35 Jahren Unterbrechung nahm sie ihr Studium an der Universität wieder auf und machte einen Bachelor-Abschluss mit Schwerpunkt in Englischer und Amerikanischer Literaturwissenschaft. Zu Schwester Oscarsons Lieblingsschriftstellen gehört Lehre und Bündnisse 101:16: „Seid ruhig und wisst, dass ich Gott bin.“

Carol F. McConkie

Erste Ratgeberin in der JD-Präsidentschaft

Carol F. McConkie

Schwester Carol F. McConkie wurde in Spokane im US-Bundesstaat Washington geboren. Als Kind und Jugendliche lebte sie in den Bundesstaaten Delaware, New York und Arizona. Sie machte ihren Abschluss als Englischlehrerin an der Arizona State University. Dort lernte sie ihren Mann, Oscar W. McConkie III., kennen. Die beiden heirateten im Mesa-Arizona-Tempel. Inzwischen haben sie sieben Kinder und 24 Enkelkinder.

Vor ihrer Berufung als Erste Ratgeberin in der JD-Präsidentschaft gehörte Schwester McConkie dem Hauptausschuss der Jungen Damen an. Von 2005 bis 2008 unterstützte sie ihren Mann, als dieser Präsident der Kalifornien-Mission San Jose war. Außerdem war sie bereits in Gemeinde-PV- und -FHV-Leitungen und als Gemeinde-JD-Leiterin tätig. Schwester McConkie freut sich darüber, wie schön und edel tugendhafte Junge Damen das Licht des Evangeliums ausstrahlen. Die heiligen Schriften liegen ihr sehr am Herzen und sie glaubt an das, was in Jesaja 32:17 steht: „Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein, der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.“

Neill F. Marriott

Zweite Ratgeberin in der JD-Präsidentschaft

Neill F. Marriott

Schwester Neill F. Marriott wurde in Alexandria im US-Bundesstaat Louisiana geboren und wuchs dort auch auf. Sie studierte an der Southern Methodist University in Dallas in Texas. Dort machte sie ihren Abschluss in Englisch. Als 22-Jährige bekehrte sie sich zur Kirche und ließ sich in Cambridge in Massachusetts taufen. Ein Jahr darauf heiratete sie David C. Marriott im Salt-Lake-Tempel. Die beiden haben elf Kinder und 26 Enkelkinder.  

Zum Zeitpunkt ihrer Berufung als Zweite Ratgeberin in der JD-Präsidentschaft war sie Verordnungsarbeiterin im Salt-Lake-Tempel. Außerdem war sie drei Jahre lang mit ihrem Mann auf Mission, als dieser Präsident der Brasilien-Mission São Paulo Interlagos war. Schwester Marriott weiß, dass die Jungen Damen der Kirche nicht fallen können, wenn sie „auf dem Fels unseres Erlösers [bauen], und das ist Christus, der Sohn Gottes“ (Helaman 5:12).


Hauptausschuss der Jungen Damen

Carmela Melero De Hooker

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Carmela Melero De Hooker

Schwester Hooker wuchs in Callao in Peru auf. Mit 18 Jahren schloss sie sich der Kirche an. Sie lernte ihren Mann, Cesar Hooker, kennen, als er Missionar in der Peru-Mission Arequipa war. Ein Jahr nach seiner Mission trafen die beiden sich wieder und gingen miteinander aus. Zwei Jahre darauf heirateten sie im Los-Angeles-Kalifornien-Tempel. Sie haben heute vier Kinder.  

Nachdem ihr Mann Missionspräsident gewesen war, studierte Schwester Hooker Tourismus und eröffnete zu Hause ein kleines Reisebüro. Den Entschluss, zu Hause zu bleiben, traf sie, weil sie sich um ihre verwitwete Mutter und ihren jüngsten Sohn kümmern wollte.

Vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss war Schwester Hooker in der Gemeinde Beauftragte für den Kindergarten, Assistentin im Pfahlchor, Leiterin der Indexierung in der Gemeinde und JAE-Beraterin. Außerdem waren sie und ihr Mann Tagungseltern bei der jährlichen Gebiets-Jugendkonferenz FSY (Für eine starke Jugend). Sie war auch in JD- und FHV-Leitungen tätig. Sie empfindet es als Ehre, dem Hauptausschuss der Jungen Damen anzugehören.

Zu Schwester Hookers Lieblingsschriftstellen gehört 1 Nephi 13:37: „Und gesegnet sind, die an jenem Tage danach trachten, mein Zion hervorzubringen, denn sie werden die Gabe und die Macht des Heiligen Geistes haben.“

Leslie P. Layton

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Leslie P. Layton

Schwester Layton kam als Tochter von Bill und Margaret Pope in Bountiful in Utah zur Welt und verbrachte einen Großteil ihres Lebens in Utah. Zwischendurch lebte sie auch anderswo: Als junges Mädchen war sie drei Jahre lang im Iran. Als ihr Mann Missionspräsident war, lebte sie drei Jahre lang in Rochester in New York. Außerdem verbrachte sie mit ihrem Mann etwas mehr als ein Jahr in Chinch in Peru, wo beide als Missionare im humanitären Dienst tätig waren.  

Schwester Layton hatte Führungsaufgaben in der PV, bei den Jungen Damen und in der FHV inne und war in diesen Organisationen auch schon als Lehrerin tätig. Außerdem war sie Seminarlehrerin und Oberin des Oquirrh-Mountain-Utah-Tempels. Sie näht und strickt gern und verbringt auch gern Zeit in der freien Natur.

Schwester Layton studierte an der Brigham-Young-Universität. Dort lernte sie auch ihren Mann Alan Snelgrove Layton kennen. Sie machte einen Abschluss im Fach „Kindliche Entwicklung“ und in Familienwissenschaften, und als Mutter von neun Kindern verbrachte sie 25 Jahre damit, Kinder voll Freude großzuziehen und zu fördern. Vielleicht wurde sie ja durch ihre Kinder zu einer ihrer Lieblingsschriftstellen, Helaman 3:35, hingelenkt: „Doch fasteten und beteten sie oft und wurden stärker und stärker in ihrer Demut und standhafter und standhafter im Glauben an Christus, sodass ihre Seele mit Freude und Trost erfüllt wurde, ja, bis dass ihr Herz gereinigt und geheiligt wurde, und diese Heiligung kommt zustande, wenn man sein Herz Gott hingibt.“

Denise P. Lindberg

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Denise P. Lindberg

Schwester Denise P. Lindberg wurde in Havanna in Kuba geboren und lebte dort sowie in San Juan in Puerto Rico, bis sie schließlich nach New York zog.  Im Sommer 1965 besuchte sie die Weltausstellung in New York und dort auch den Stand der Kirche.  Drei Monate später schlossen sie und ihre Familie sich der Kirche an.  Sie studierte an der Brigham-Young-Universität, wo sie einen Bachelor-Abschluss in Kommunikationswissenschaft erwarb.  Sie lernte ihren späteren Ehemann Neil Lindberg in ihrer Gemeinde für Studenten an der BYU kennen, kurz nachdem er aus der Anden-Mission Süd zurückgekehrt war. Die beiden heirateten 1970 im Los-Angeles-Kalifornien-Tempel.  Sie haben zwei Söhne und elf Enkelkinder.

Schwester Lindberg erlebte in ihrem Heimatland mit, welche Unruhe und Umwälzungen eine Revolution mit sich bringt. Sie findet es daher sehr wichtig, dass Mädchen eine gute Ausbildung erlangen, um auf alle Herausforderungen des Lebens vorbereitet zu sein. Während sie ihre Söhne großzog, erwarb Schwester Lindberg an der University of Utah einen Master-Abschluss und einen Doktortitel.  Als ihre Söhne im Teenageralter waren, schrieben sie und ihr Mann sich erneut an der BYU ein und studierten Rechtswissenschaften an der J.-Reuben-Clark-Fakultät.  Nachdem beide erfolgreich abgeschlossen hatten, zog die Familie nach Washington D.C., damit Schwester Lindberg am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten für die Richterin Sandra Day OʼConnor arbeiten konnte.  Inzwischen arbeitet Schwester Lindberg seit 16 Jahren als Richterin an einem erstinstanzlichen Gericht in Utah.

Schwester Lindberg hat Erwachsene und Jugendliche in der Sonntagsschule und Frauenhilfsvereinigung sowie bei den Jungen Damen unterrichtet.  Kurz vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss waren Schwester Lindberg und ihr Mann als Missionare im Kirchendienst im Innenstadt-Projekt tätig. Die beiden waren dort einem hispanoamerikanischen Zweig zugewiesen, und Schwester Lindberg war Ratgeberin der Zweig-JD-Leiterin.  Ihre Lieblingsschriftstelle steht in Micha 6:8 im Alten Testament: „Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“

Dorah Mkhabela

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Dorah Mkhabela

Dorah Mkhabela kam in Soweto in Johannesburg in Südafrika zur Welt. Sie ist mit Jackson T. Mkhabela verheiratet. Die beiden haben einen Sohn und zwei Töchter.

Sie wurde 1987 Lehrerin und unterrichtete 13 Jahre lang. Sie war Leiterin und Lehrerin in der FHV, Ratgeberin und Lehrerin in der PV sowie Lehrerin der Evangeliumslehreklasse.

Schwester Mkhabelas Hobbys sind Joggen, Rezeptesammeln und Kochen, außerdem sieht sie sich gern Kricket an. Seit ihrer Bekehrung widmet sie ihr Leben ihrer Familie und dem Evangelium Jesu Christi.

Eine ihrer Lieblingsschriftstellen steht in Lehre und Bündnisse 25:10: „Und wahrlich, ich sage dir: Du sollst die Dinge dieser Welt ablegen und nach den Dingen einer besseren trachten.“

Janet M. Nelson

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Janet M. Nelson

Janet Matthews Nelson wurde als Tochter von Milton und Ann Matthews in Salt Lake City geboren.  Sie verbrachte den Großteil ihrer Kindheit in Salt Lake City, lebte aber auch ein paar Jahre lang in Deutschland. Sie studierte an der University of Utah und erwarb einen Abschluss in Mathematik mit dem Nebenfach Musik. Außerdem machte sie dort ihr Diplom als Lehrerin an weiterführenden Schulen.  An der University of Utah lernte sie auch Jeff V. Nelson kennen, den sie später im Salt-Lake-Tempel heiratete.  Die beiden leben in Brooklyn in New York, wo sie – abgesehen von drei Jahren, die sie in Deutschland verbrachten – auch ihre zwei Töchter und zwei Söhne großzogen. 

Nachdem Schwester Nelson sich 23 Jahre lang ihrer Rolle als Mutter gewidmet hatte, erwarb sie einen Master-Abschluss als Mathematiklehrerin und unterrichtet seitdem in New York. 

Vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss war sie FHV-Lehrerin und Pfahl-JD-Lagerbeauftragte.  Außerdem war sie schon als FHV-Leiterin auf Gemeinde- und Pfahlebene, Pfahl-JD-Sekretärin, Gemeinde-PV-Leiterin, Lehrerin des Tempelvorbereitungskurses, Gemeinde-Organistin und Besuchslehrerin tätig.

Schwester Nelson entwirft und näht gerne Steppdecken.  Sie fährt sehr gern mit dem Fahrrad zur Arbeit und findet längere Radtouren mit ihrem Mann einfach herrlich. Überhaupt verbringt sie sehr gern Zeit im Freien, wozu auch Zelten gehört. 

Sie findet, dass der Dienst, den sie 30 Jahre lang in Brooklyn in der Kirche geleistet hat, mit Ammons Worten zusammenfasst werden kann: „Und dies ist die Segnung, die uns zuteilgeworden ist, dass wir in den Händen Gottes zu Werkzeugen geworden sind, dieses große Werk zuwege zu bringen.“ (Alma 26:3.)

Maria Lúcia Estaca Martins Silva

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Maria Lúcia Estaca Martins Silva

Maria Lúcia Estaca Martins Silva wurde in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro geboren und wuchs dort auch auf. Als sie 12 Jahre alt war, lernten sie und ihre Familie die Missionare kennen und ließen sich taufen. Sie erwarb an der Universidade do Estado in Rio de Janeiro einen Bachelor-Abschluss in Portugiesisch und Spanisch.

Schwester Silva und ihr Mann, João Roberto Costa Martins Silva, wurden im São-Paulo-Tempel in Brasilien gesiegelt. Sie haben eine Tochter und einen Sohn. Schwester Silva ist als Hausfrau tätig.

Vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss war Schwester Silva Erste Ratgeberin in ihrer Gemeinde-FHV-Leitung. Vorher war sie bereits Beraterin für Familiengeschichte, Sonntagsschullehrerin, Pfahl-FHV-Leiterin, Ratgeberin in einer Pfahl-JD-Leitung sowie Gemeinde-JD-Leiterin. Außerdem stand sie ihrem Mann zur Seite, als dieser Präsident der Brasilien-Mission Fortaleza war.

Schwester Silva näht gern und freut sich, wenn sie Zeit mit ihren sechs Enkelkindern verbringen kann. Eine ihrer Lieblingsschriftstellen ist 2 Nephi 2:25: „Adam fiel, damit Menschen sein können, und Menschen sind, damit sie Freude haben können.“

Susan S. Taggart

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Susan S. Taggart

Susan S. Taggart wurde in Salt Lake City geboren und wuchs dort auch auf. Sie ist mit David N. Taggart verheiratet, den sie bei einem Blind Date kennenlernte. Die beiden haben zwei Söhne. An der University of Utah erwarb Schwester Taggart einen Bachelor-Abschluss in deutscher Sprache und einen Master-Abschluss in angewandter Linguistik. Sie hat an einer Highschool Deutsch und Englisch als Zweitsprache unterrichtet sowie privat Nachhilfe gegeben. Derzeit hat sie eine eigene Innenarchitekturfirma.

Vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss hatte Schwester Taggart viele Gemeinde- und Pfahlberufungen bei den Jungen Damen inne. Außerdem war sie PV-Leiterin, Ratgeberin in einer PV-Leitung, PV-Lehrerin und Pfahl-FHV-Leiterin. Sie erfüllte eine Vollzeitmission in der Niederlande-Mission Amsterdam und schätzt diese schwierige, aber lohnende Zeit.

Schwester Taggart fährt gern Fahrrad, auch läuft, wandert und reist sie mit Vergnügen. Sie findet Freude daran, Obdachlosen wieder zu einer Bleibe zu verhelfen. Ihre Lieblingsschriftstelle ist Sprichwörter 3:5,6, weil ihr klar ist, dass Gott viel besser weiß als sie, welche Richtung sie im Leben einschlagen sollte.

Rosemary Thackeray

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Rosemary Thackeray

Rosemary Thackeray wuchs in Etna in Kalifornien sowie in Morgan in Utah auf. Sie studierte am Ricks College (heute BYU Idaho), an der Utah State University und an der University of Utah. Außerdem verbrachte sie ein Semester in Jerusalem.

Schwester Thackeray ist Professorin für Gesundheitswesen an der Brigham-Young-Universität. Bevor sie ihre Stelle an der BYU erhielt, arbeitete sie beim Gesundheitsministerium in Utah. Auch verbrachte sie ein Jahr in Atlanta in Georgia, wo sie für die US-Bundesbehörde zum Schutz der öffentlichen Gesundheit tätig war.

Vor ihrer Berufung in den JD-Hauptausschuss war Schwester Thackeray PV-Lehrerin, Gemeinde-FHV-Leiterin, Ratgeberin in mehreren Gemeinde-FHV-Leitungen, Ratgeberin in einer Pfahl-JD-Leitung und Beraterin der Lorbeermädchen.

Schwester Thackeray lädt gern Verwandte zum Abendessen ein, betreibt gern Familienforschung, genießt es, die Lieblingstante von sechs Nichten und Neffen zu sein, verreist gerne und isst gern Eis.

Eine ihrer Lieblingsschriftstellen ist Jesaja 41:10: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark, ja, ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten.“

Megumi Yamaguchi

Mitglied des Hauptausschusses der Jungen Damen (Februar 2014)

Megumi Yamaguchi

Megumi Yamaguchi kam in Nagoya in Japan zur Welt und wuchs dort auch auf. Sie erwarb an der Brigham-Young-Universität Hawaii einen Bachelor-Abschluss als Reiseverkehrskauffrau.

Schwester Yamaguchi erfüllte eine Vollzeitmission in der Japan-Mission Sendai. Vor ihrer Berufung als Mitglied des JD-Hauptausschusses war sie Pfahl- und Gemeinde-JD-Leiterin, Pfahl-PV-Leiterin und Seminarlehrerin.

Schwester Yamaguchi ist von Beruf Dolmetscherin. Es macht ihr Spaß, Menschen in der ganzen Welt dabei behilflich zu sein, miteinander zu kommunizieren. Sie treibt gern Sport und schaut auch gerne bei Sportveranstaltungen zu.