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25 Ideen. 25 Tage. 12. bis 18. Dezember

Feiere die Geburt Christi und sei der Welt ein Licht! Du kannst dazu 25 Ideen an 25 Tagen umsetzen.

Jesus Christus ist das Licht der Welt. Wenn auch wir unser Licht leuchten lassen und für unsere Mitmenschen da sind, können sie das Licht und die Liebe Christi ebenfalls spüren (siehe Matthäus 5:16). Jesus hat den Menschen auf vielerlei Weise gedient – das kannst du auch! Auf diesen Seiten findest du in jeder Woche neue Ideen, wie du anderen so dienen kannst, wie Jesus es tun würde. Feiere die Geburt Christi und sei der Welt ein Licht! Du kannst dazu 25 Ideen, die sich ums Dienen drehen, an 25 Tagen umsetzen. Gerne kannst du auch über soziale Netzwerke von deinen Erfahrungen berichten, Zeugnis geben oder eine andere schöne Botschaft senden. Verwende dazu das Hashtag #DerWeltEinLicht.

12. Dezember: Ich gebe Erkenntnisse weiter

Jesus gab Erkenntnisse weiter – das kannst du auch

Siehe Matthäus 5:1-3

Die machtvollsten Lektionen der Menschheitsgeschichte wurden nicht in einem Klassenzimmer, sondern auf einem Hügel, in einem Boot und auf den staubigen Straßen Palästinas vermittelt. Wie Jesus können auch wir überall wichtige Gelegenheiten zum Unterweisen finden – wir müssen nur danach Ausschau halten.

  • Poste in den sozialen Medien, welche Lehre Jesu oder welche Begebenheit aus seinem Leben dir am besten gefällt.
  • Gib etwas weiter, was du von deinen Eltern oder Großeltern gelernt hast.
  • Lade Freunde zum Familienabend ein.

13. Dezember: Ich bin demütig

Jesus war demütig – das kannst du auch sein

Siehe Lukas 22:41,42

Ganz gleich, ob er seinen Aposteln die Füße wusch oder unvorstellbares Leid über sich ergehen ließ – Jesus Christus zeigte uns, dass wahre Kraft wahrer Demut entspringt.

  • Lach einfach auch mal über dich selbst.
  • Gib ein wenig an – mit jemand anderem.
  • Überlege, wie wir uns die Demut von Kindern zum Vorbild nehmen können.
  • Bitte jemanden um einen ehrlichen Ratschlag zu einem Problem, dem du dich gegenübersiehst.

14. Dezember: Ich kleide die Nackten

Jesus kleidete die Nackten – das kannst du auch

Siehe Matthäus 25:38-40

Jesus Christus lehrte, dass unser Besitz von größtem Wert ist, wenn wir ihn verschenken, und zwar besonders als er uns ermahnte, die Nackten zu kleiden. Wenn wir anderen Kleidung schenken, kann diese ihnen die gleiche Wärme spenden wie das Tuch, in das der neugeborene König gewickelt war.

  • Hast du neulich erst etwas Neues zum Anziehen gekauft? Gib einige ältere Kleidungsstücke in die Kleidersammlung oder spende sie an einen gemeinnützigen Gebrauchtwarenladen.
  • Sammle Winterkleidung (alte oder neue) für ein örtliches Obdachlosenheim.
  • Lies nach, wie wir – einem weisen König zufolge – den Notleidenden Liebe erweisen sollen (siehe Mosia 4:14-27).

15. Dezember: Ich ehre Gott durch Gesang

Jesus verehrte Gott durch Gesang – das kannst du auch

Siehe Matthäus 26:26-30

Während des Abschiedsmahls, an dem Abend, bevor er die schwierigste Zeit seines Lebens durchmachte, sang Jesus mit seinen Jüngern Lobeslieder und zeigte uns damit, dass wir Kraft finden können, wenn wir Gott mit Gesang verehren.

  • Veranstalte ein Weihnachtssingen per Videochat.
  • Lerne ein neues Weihnachtslied, zum Beispiel dieses aus dem deutschen Liedgut.
  • Sieh dir diese Aufführung des Halleluja vom Tabernakelchor an – dabei hat der weltgrößte virtuelle Chor mitgesungen!
  • Erstelle eine Playlist mit Weihnachtsliedern und gib sie weiter.
  • Klingle mit der Familie oder mit Freunden bei verwitweten und einsamen Menschen aus der Nachbarschaft und deiner Kirchengemeinde und singt ihnen dann Weihnachtslieder vor.

16. Dezember: Ich habe Mitgefühl

Jesus hatte Mitgefühl – das kannst du auch haben

Siehe Matthäus 14:14

Der kürzeste Vers in der Bibel lautet einfach: „Da weinte Jesus.“ Dennoch spricht dieser Vers Bände über das Mitgefühl, das Jesus Christus für andere hatte. Wir können wie er auf Leidende zugehen, ihnen unsere Anteilnahme zeigen, gütig sein und ihr Leid lindern.

  • Mach bei einer Weihnachtsgeschenkaktion mit und muntere damit eine Familie auf, die es gut gebrauchen kann.
  • Erkläre dich bereit, auf die Kinder einer alleinerziehenden Mutter oder eines alleinerziehenden Vaters aufzupassen, damit der Betreffende den Weihnachtseinkauf erledigen kann.
  • Poste nur aufbauende Kommentare in den sozialen Medien.

17. Dezember: Ich nehme mich meiner Mutter an

Jesus nahm sich seiner Mutter an – das kannst du auch

Siehe Johannes 19:25-27

In Betlehem brachte Maria Jesus Christus zur Welt. Als er starb, war sie auch bei ihm. Inmitten seiner größten Qual nahm Jesus sich voller Liebe und Fürsorge seiner Mutter an. Er gebot dem Apostel Johannes, für sie zu sorgen, als ob sie seine Mutter sei. Heute gelten die Worte Christi auch für uns: „Siehe, deine Mutter!“

  • Lern deine Mutter besser kennen.
  • Erkläre deiner Mutter eine technische Neuheit oder ein Computerprogramm.
  • Stell ein Kindheitsfoto nach und schenk es deiner Mutter. Solche Fotos können echt lustig sein!
  • Setz dir als Ziel, jeden Tag für deine Mutter zu beten und Gott zu danken, dass es sie gibt.
  • Erfahre mehr darüber, wie der Vater im Himmel die Mütter sieht.

18. Dezember: Ich halte den Sabbat heilig

Jesus hielt den Sabbat heilig – das kannst du auch

Siehe Matthäus 12:11-13

Am Sabbat verrichtete Jesus das Werk seines Vaters, des Vaters im Himmel. Er heilte die Kranken und nahm sich der Bedürfnisse seiner Jünger an. Wenn wir Gott am Tag des Herrn noch besser verehren, stellen wir fest, dass der Sonntag wahrlich ein Tag der Ruhe ist – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele.

  • Schalte dein Handy für ein paar Stunden am Tag ab.
  • Lern eine Lieblingsschriftstelle oder ein Zitat, das mit Religion zu tun hat, auswendig.
  • Finde mehr über deine Vorfahren heraus. Auf FamilySearch wird erklärt, wie man damit anfangen kann.
  • Fang mit einem Bericht über dein Leben an oder führe ihn fort.
  • Lies den Artikel Fünf Tipps, wie der Sonntag an Bedeutung gewinnt.

Berichte von einem Erlebnis

Wodurch bist du in dieser Woche der Welt ein Licht gewesen? Berichte unten von deinen Erfahrungen.

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