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4 Propheten, die unsere Zeit gesehen haben

Eric B. Murdock Zeitschriften der Kirche

Was Propheten gesehen haben, als sie unsere Zeit vorhersahen, sagt viel darüber aus, was Gott in euch sieht!

Habt ihr euch je gefragt, warum ihr gerade zu dieser Zeit auf der Erde seid? Ihr seid genau jetzt hier, zu diesem Zeitpunkt in der Weltgeschichte. Einige sagen, das sei Zufall, aber in allen Zeitaltern haben Propheten verkündet, dass es in Wirklichkeit ziemlich bedeutsam ist.

Präsident Russell M. Nelson hat gesagt: „Jeder Prophet von Adam an hat unsere Zeit gesehen. Und jeder Prophet hat über unsere Zeit gesprochen, in der Israel gesammelt und die Welt auf das Zweite Kommen des Erretters vorbereitet wird. Denkt einmal darüber nach! Von allen Menschen, die je auf dem Planeten Erde gelebt haben, sind wir diejenigen, die sich an dieser letzten, großen Sammlung beteiligen dürfen. Ist das nicht aufregend?

Unser Vater im Himmel hat für diese letzte Phase viele seiner edelsten Geister zurückbehalten – oder vielleicht sollte ich sagen, sein bestes Team. Diese edlen Geister – diese besten Spieler, diese Helden – seid ihr!“ (Seht euch die gesamte Andacht für Jugendliche in aller Welt an.)

Hier werden jetzt vier Propheten genannt, die unsere Zeit gesehen haben und den Beitrag, den ihr dabei leisten könnt, die Welt auf das Zweite Kommen des Erretters vorzubereiten.

Henoch

Vor Tausenden von Jahren hat Henoch prophezeit, dass der Herr „Rechtschaffenheit und Wahrheit … über die Erde fegen lassen [wird] wie eine Flut“ (Mose 7:62). Der Herr tut dies unter anderem mithilfe der Technik. Beispielsweise könnt ihr über soziale Medien zeigen, dass ihr Jünger Jesu Christi seid, und Menschen in aller Welt Zeugnis geben.

Jesaja

Wegen Ungehorsams und Auflehnung wurde Israel von anderen Nationen gefangen genommen und zerstreut und ganze Stämme gingen verloren. Durch seine Propheten verhieß Gott, dass Israel in den Letzten Tagen gesammelt werden würde. Der Prophet Jesaja sah, dass der Herr schnelle Boten zu denen senden würde, die zerstreut und niedergetreten wurden (siehe King-James-Bibel, Jesaja 18:2,7).

Präsident Nelson stellte die Frage: „Wärt ihr gerne einer der ‚schnellen Boten‘, von denen der Prophet Jesaja gesprochen hat?“ Ihr könnt so ein Bote sein, wenn ihr euren Freunden, Angehörigen und Nachbarn vom Evangelium erzählt.

Nephi

Genau wie Jesaja sah auch Nephi, dass Israel gesammelt werden wird und diejenigen, die zum Volk Israel gehören, „Kenntnis von ihrem Erlöser und den genauen Punkten seiner Lehre erhalten [werden], sodass sie wissen, wie sie zu ihm kommen und errettet werden können“ (1 Nephi 15:14).

Missionsarbeit, Tempelarbeit und Familienforschung – das alles gehört zu dieser Sammlung. Präsident Nelson hat gesagt: „Jedes Mal, wenn ihr irgendetwas tut, was irgendjemandem auf einer der beiden Seiten des Schleiers hilft, dem Ziel einen Schritt näher zu kommen, Bündnisse mit Gott zu schließen und die Taufe und die heiligen Handlungen des Tempels zu empfangen, die er braucht, helft ihr mit, Israel zu sammeln.“

Joseph Smith

Im 10. Glaubensartikel erklärt Joseph Smith, dass wir „an die buchstäbliche Sammlung Israels“ glauben, und prophezeit, dass Zion erneut errichtet werden und Christus zurückkehren und „persönlich auf der Erde regieren wird“. Die Sammlung Israels begann zu Joseph Smiths Zeiten und dauert auch heute noch an. Wir sind ein Teil dieser Sammlung, wenn wir unseren Freunden, unseren Nachbarn und anderen, denen wir begegnen, vom Evangelium erzählen.

Ihr schafft das!

Wie frühere Propheten hat unser heutiger Prophet, Präsident Russell M. Nelson, erklärt: „Ihr wurdet zu genau dieser Zeit auf die Erde gesandt, der allerwichtigsten Zeit in der Weltgeschichte, um bei der Sammlung Israels zu helfen. Nichts, was im Moment auf der Erde geschieht, ist wichtiger. Nichts hat weitreichendere Folgen – gar nichts.“

Wenn wir unser Möglichstes tun, dem Propheten folgen und das Werk des Herrn vollbringen, werden wir gesegnet. Präsident Nelson hat gesagt: „Ich gebe Zeugnis: Wenn wir zu Ende bringen, worum der Prophet Gottes uns bittet, tun sich, was es auch sein mag, Wege auf und das Leben ist nicht mehr dasselbe.“

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