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5 Tipps für den Umgang mit Angstzuständen

Eric B. Murdock Zeitschriften der Kirche

Ob Angststörung oder schwierige Situation: Fünf Punkte helfen mir mittlerweile dabei, gut mit Ängsten umzugehen.

Machst du dir ständig wegen irgendetwas Sorgen? So ging es mir früher auch. Ich hatte vor allem Angst: vor Prüfungen, davor, neue Leute kennenzulernen, in der Öffentlichkeit etwas sagen zu müssen, mit Mädchen auszugehen, und vor Sportwettkämpfen. In dem Artikel „Wie man mit Angstzuständen umgeht“ kannst du lesen, was ich aus dem Umgang mit meiner Angststörung gelernt habe.

Erstens bedeutet eine Angststörung nicht, dass es einem an guten Eigenschaften mangelt oder dass man schwach ist. Man kann eine Angststörung behandeln, und man muss auch etwas dagegen tun, aber man muss sich nicht dafür schämen. Zweitens hat jeder von Zeit zu Zeit Angst. Das ist eine normale Reaktion auf eine unbekannte oder schwierige Situation.

Glühbirne

Ob Angststörung oder schwierige Situation: Die nachfolgenden fünf Punkte helfen mir mittlerweile, gut mit Ängsten umzugehen.

  1. Wenn Gedanken oder Gefühle kommen, die Angst auslösen, leg eine kurze Pause ein, setz dich still hin, schließ die Augen und atme tief durch. Denk an etwas Friedliches, was dich beruhigt.
  2. Eine gesunde Ernährung, Ruhe und Bewegung tragen auf jeden Fall dazu bei, dass es dir körperlich, seelisch und geistig gut geht.
  3. Achte auf deine Gedanken. Ängstliche, negative, zweifelnde, unrealistische und selbstkritische Gedanken können Angstzustände auslösen. Verpflichte dich, eine gesunde, positive und realistische Denkweise in den Vordergrund zu rücken.
  4. Sprich mit jemandem, der dir helfen kann, zum Beispiel deinen Eltern oder einem anderen Erwachsenen, dem du vertraust. Wenn Angstzustände ganz massiv sind, müssen sie vielleicht mit Medikamenten und einer Therapie behandelt werden. Das ist auch in Ordnung. Es ist kein Zeichen von Schwäche oder persönlichem Versagen, wenn man sich die Hilfe holt, die man braucht.
  5. Mädchen
    Beschäftige dich mit etwas, was den Geist einlädt. Bete speziell dafür, dass du ruhig sein kannst. Mach dir deine Segnungen bewusst. Lies Schriftstellen, die dir Frieden, Hoffnung und Kraft schenken. Denk daran: Der Vater im Himmel liebt dich, und „die Seelen haben großen Wert in den Augen Gottes“ (LuB 18:10). Das bedeutet: Du hast großen Wert. Mit diesem Wissen kannst du an dich glauben und deinen Ängsten und Problemen mit Glauben begegnen. Gehe selbstbewusst voran und gib dein Bestes.

Berichte von einem Erlebnis

Hattest du schon einmal Angstzustände? Wie gehst du selbstbewusst voran? Berichte unten von einem Erlebnis.

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