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Wie du ein Gespräch auf Christus lenken kannst

Sarah Burchett Zeitschriften der Kirche

Es ist viel einfacher, mit deinen Freunden über Christus zu sprechen, als du denkst!

Ständig sagt man uns: „Mach Missionsarbeit! Gib deinen Freunden Zeugnis!“ Klar wäre es toll, wenn unsere Freunde verstehen würden, wie großartig das Evangelium Jesu Christi ist, aber wie spricht man es denn nur an?

Das ist einfacher, als du denkst. Hier sind sechs Vorschläge, wie man ein Gespräch im Alltag ganz natürlich auf Christus lenken kann.

Zwei Mädchen unterhalten sich

1.) Na ja, ich bin halt Christ …

Erkläre deinen Freunden, inwiefern Christus deine Meinung und dein Handeln beeinflusst.

Freund: Wieso spielst du sonntags eigentlich kein Fußball?

Du: Na ja, ich bin halt Christ und am Sonntag möchte ich an Christus denken. Daher mache ich sonntags andere Sachen, zum Beispiel …

2.) Für mich ist Christus die Antwort …

Präsident Ezra Taft Benson hat gesagt, dass sich jeder die „großen Fragen [stellt], die die Seele bewegen“ („Die Erde mit dem Buch Mormon überfluten“, Der Stern, Januar 1989, Seite 4). Das sind etwa solche Fragen:

  • Gibt es einen Gott?
  • Warum lässt Gott Böses und Leid zu?
  • Gibt es ein Leben nach dem Tod?
  • Was ist der Sinn des Lebens?
  • Wie kann ich Frieden und Freude finden?
  • Wie kann meine Familie glücklicher und einiger sein?

Deine Freunde stellen sich diese Fragen ebenfalls. Auf der Suche nach einer Antwort wenden sie sich wahrscheinlich auch an dich. Ergreif die Chance und erklär ihnen, dass Christus die Antwort auf alles ist.

Freund: Ich will doch nur glücklich sein. Du bist irgendwie immer glücklich. Wie schaffst du das bloß?

Du: Für mich ist Christus die Antwort. Ich weiß, dass Christus mein Retter ist, und das macht mich glücklich, weil …

Mehr über die großen Fragen, die die Seele bewegen, und wie das Evangelium Jesu Christi diese Fragen beantwortet, erfährt du in Kapitel 5 der Anleitung Verkündet mein Evangelium!.

3.) Betest du?

Wenn ein Freund Probleme hat, frag ihn, ob er schon gebetet hat. Falls ja, bestärke ihn darin. Erklär ihm, wie das Gebet und Christus dir in schwierigen Zeiten geholfen haben. Falls nicht, erklär ihm, was das Gebet ist und wie es dich Christus näherbringt. Leg ihm ans Herz, es einfach mal auszuprobieren.

4.) Verwende Begriffe, die mit deinem Glauben zu tun haben

Scheu dich nicht davor, in einem Gespräch Begriffe wie Kirche, Abendmahl und Gott zu gebrauchen. Das Evangelium ist schließlich ein Teil deines Lebens – du brauchst das nicht zu verstecken! Wenn du solche Begriffe verwendest, können deine Freunde nachhaken und Fragen stellen und du wiederum kannst die Chance ergreifen und über Christus sprechen.

Freund: Was hast du am Wochenende gemacht?

Du: Ich war mit meiner Familie in der Abendmahlsversammlung.

Freund: Was ist denn eine Abendmahlsversammlung?

Du: Das ist unser Gottesdienst in der Kirche. Wir nehmen Brot und Wasser und denken dabei an Jesus Christus. Ich geh da sehr gerne hin, weil …

ein Junge fotografiert die Christusstatue

5.) Verbreite Gutes in den sozialen Medien

Folge den offiziellen Seiten der Kirche in sozialen Medien. Wenn dich ein Beitrag anspricht, poste ihn ebenfalls. Erläutere in dem Beitrag kurz deine Ansichten und verwende verschiedene Hashtags der Kirche.

6.) Verwende Bilder von Christus

Verwende ein Bild von Christus als Hintergrundbild auf deinem Handy oder PC. Hänge oder stelle ein Bild von Jesus dort auf, wo andere es sehen können. Vielleicht hat jemand Fragen oder sagt etwas dazu. Dann kannst du erklären, weshalb es dir wichtig ist. Und selbst wenn es keiner anspricht, kannst du das selber tun. Sag einfach etwas wie: „Guck mal, cooles Bild, oder? Ich finde das einfach schön, weil …“

Jeder kann sich beteiligen

Du kennst deine Freunde am besten. Du weißt, was ihnen Probleme bereitet, mit welchen Fragen sie sich befassen, was sie vom Leben erwarten. Wie ihre Umstände auch aussehen mögen – Christus kann ihnen helfen. Überleg einmal genau, was Christus Gutes für sie bewirken kann. Bete um Gelegenheiten, mit ihnen darüber zu sprechen.

Präsident Dieter F. Uchtdorf hat verheißen: „Liebe Freunde, heute gibt es mehr Möglichkeiten denn je, unseren Mund aufzutun und anderen die frohe Nachricht vom Evangelium Jesu Christi zu überbringen. Für alle … gibt es einen Weg, sich an diesem großen Werk zu beteiligen.“ („Ein Wort an zögerliche Missionare“, Liahona, Februar 2013.)

Berichte von einem Erlebnis

Wie lenkst du ein Gespräch auf Christus? Berichte unten von einem Erlebnis.

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