Schließen
Hauptnavigation überspringen
Menü der Website für Jugendliche

Doch, ich kann das!

Jess P., 17, Utah

Wer mich kennenlernt, ahnt erst mal gar nicht, wie viel ich kann, wenn ich es mir ganz fest vornehme und kreativ bin.

„Doch, ich kann das!“ ist mein ganz persönliches Motto. Wer mich kennenlernt, ahnt erst mal gar nicht, wie viel ich kann, wenn ich es mir ganz fest vornehme und kreativ bin.

Als ich acht Jahre alt war, wurde bei mir juvenile idiopathische Arthritis festgestellt. Ich dachte, ich müsste alles aufgeben, was ich gerne mache – tanzen, Softball, Volleyball –, aber dank der mir verschriebenen Medikamente konnte ich mein Leben normal weiterführen. Ich blieb ganz aktiv und widmete mich weiterhin meinen Hobbys. Ich fing sogar an, in einer Marschkapelle Trommel zu spielen.

Mädchen

In der zehnten Klasse wurde meine Arthritis dann aber plötzlich schlimmer und ich wurde sehr krank. Ich konnte die Trommel nicht mehr halten. Außerdem musste ich mit dem Tanzen aufhören, weil es körperlich zu schwierig wurde.

Ich versuchte, eine positive Einstellung zu bewahren, vermisste das Trommeln aber sehr. Am liebsten wollte ich aufgeben, aber meine Familie sprach mir Mut und Hoffnung zu. Wir fanden heraus, wie wir die Trommel am Rollstuhl befestigen konnten, und bald darauf spielte ich wieder in der Marschkapelle!

Wenn wir mit Herausforderungen konfrontiert werden, denken wir oft automatisch, dass wir sie nicht bewältigen können. Aber wie wahr ist der Spruch: „Doch, ich kann das!“


Erstaunliche Jugendliche wie Jess stehen jeden Tag vor Herausforderungen. Aber lassen sie sich davon aufhalten? Nein!

Kuhaʼo spielt genial Klavier – obwohl er blind ist.

Fehler im Einreichungsformular. Vergewissern Sie sich, dass alle Felder richtig ausgefüllt sind, und versuchen Sie es erneut.

 
1000 verbleibende Zeichen

Anweisungen

oder Abbrechen