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Elder Stevenson in 90 Sekunden

Wie gut kennst du Elder Gary E. Stevenson?

Fakten auf einen Blick:

Er ist mit Lesa Jean Higley verheiratet.

Gary und Lesa lernten sich in einem Kurs zum Alten Testament an der Utah State University kennen. Sie heirateten 1979 und haben vier Söhne.

Elder Gary E. Stevenson

Er bezeichnet Asien als sein zweites Zuhause.

Elder Stevenson hat über neun Jahre in Asien gelebt. Er erfüllte eine Vollzeitmission in der Japan-Mission Fukuoka. Später hatte er häufig beruflich in Asien zu tun. Außerdem war er Präsident der Japan-Mission Nagoja (2004–2007) und wurde kurz darauf Präsident des Gebietes Asien Nord (2008–2012). „Es ist wirklich mein zweites Zuhause“, meint er. „Ich fühle mich in Asien richtig wohl.“

Er fährt gern Ski und Snowboard.

Elder Stevenson fährt mit seiner Familie gern Ski oder Snowboard, sie wandern gern oder verbringen gern anderweitig Zeit im Freien. In seiner Ansprache „Eure vier Minuten“ sprach er den jungen Leuten bei der Frühjahrs-Generalkonferenz 2014 Mut zu und erzählte in diesem Zusammenhang von verschiedenen Sportlern, die kurz zuvor im selben Jahr an den Olympischen Winterspielen teilgenommen hatten.

Mitgründer der Firma Icon Health & Fitness, Inc.

Elder Stevenson ist Mitgründer des Sportgeräte-Herstellers ICON Health & Fitness, wo er auch als leitender Geschäftsführer fungierte. Außerdem engagierte er sich im nationalen Beirat der Marriott School of Management sowie im Gründungsrat der Utah State University.

Nachdem Elder Stevenson als Apostel des Herrn bestätigt wurde, sprach er darüber, dass wir das tun sollen, was wir können:

„Als ich mich diese Woche mit meinen Unzulänglichkeiten marterte, erhielt ich eine deutliche Eingebung, die mir sowohl Mahnung als auch Trost bescherte: Ich solle mich nicht auf das konzentrieren, wozu ich nicht imstande bin, sondern auf das, was ich tun kann. Ich bin imstande, für die klaren und kostbaren Wahrheiten des Evangeliums Zeugnis abzulegen.

Die folgenden Worte habe ich hunderte Male weitergegeben, an Mitglieder ebenso wie auch an Andersgläubige: ‚Gott ist unser himmlischer Vater. Wir sind seine Kinder. … Er ist traurig, wenn wir leiden, und er freut sich, wenn wir das Rechte tun. Er möchte zu uns sprechen. Wir können aufrichtig zu ihm beten und dadurch mit ihm in Kontakt treten. … Der himmlische Vater hat es möglich gemacht, dass wir, seine Kinder, … zu ihm zurückkehren können, um bei ihm zu wohnen. … Im Plan des [himmlischen] Vaters steht das Sühnopfer Jesu Christi im Mittelpunkt.‘“ (Verkündet mein Evangelium! – eine Anleitung für den Missionsdienst, Seite 36f.)

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