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Wie kann ich jemandem in der Familie helfen, der an Depressionen leidet?

Vielleicht wäre es ganz gut, dir zunächst Zeit zu nehmen und dich über Depressionen und andere psychische Erkrankungen zu informieren. Wenn dir klar ist, was es mit psychischen Erkrankungen auf sich hat, ist die Sache nicht so beängstigend und du kannst besser helfen. Hör dem Betroffenen liebevoll zu. Manchmal ist ein offenes Ohr das Beste, das du jemandem schenken kannst, der mit Depressionen kämpft.

Halte nach Hilfen Ausschau

Es kann sehr schwer sein, den Weg aus der Depression zu finden. Versuche zuerst, die Ursache zu finden. Depressionen werden oft durch eine Kombination von Faktoren ausgelöst, wie schlechte Ernährung, Schlaf- und Bewegungsmangel, Erbanlagen und die Neigung zu depressiven Störungen. Versucht als Familie, gesund zu leben, positiv zu denken, Aufbauendes zu sagen und einander stets zu unterstützen. Lade den Geist bei euch zu Hause ein und sporne deine Familie dazu an, eine enge Beziehung zu Jesus Christus und dem Vater im Himmel zu haben. Mach ihnen begreiflich, dass das Sühnopfer Christi ihnen durch alle Schwierigkeiten hindurchhelfen kann. Die Informationen auf LDS.org zum Thema „Seelische und geistige Gesundheit“ sind eine wunderbare Hilfe.

Rose B., 17, North Dakota

Hab den Betroffenen lieb und kümmere dich um ihn

Ich habe eine Cousine, die seit einigen Jahren mit Depressionen kämpft. Wir versuchen, in Kontakt zu bleiben, aber es ist schwer, etwas für sie zu tun, weil sie so weit weg von mir wohnt. Also habe ich für sie ein Päckchen mit Sachen gepackt, die sie mag und die sie aufmuntern können. Ich habe ihr auch Briefe mit Tipps und inspirierenden Zitaten geschickt, und ich habe ihr geschrieben, dass ich viel an sie denke. Es muss nichts Großartiges sein. Wenn du jemandem sagst, dass du ihn lieb hast und er dir wichtig ist, kann ihm das in den dunkelsten Stunden vielleicht schon helfen.

Hanne J., Georgia

Unterstütze den Betroffenen

Wenn man jemandem helfen will, der an Depressionen leidet, muss man zunächst einmal erkennen: Niemand hat eine psychische Erkrankung freiwillig. Wenn du das verstanden hast, kannst du den Betroffenen unterstützen. Hilf ihm, den Willen aufzubringen, morgens aufzustehen und sich aktiv am Leben zu beteiligen. Und vor allem: Hilf ihm, sich Hilfe zu suchen. Du kannst einem Betroffenen nicht in dem Maße helfen, wie ein Psychiater dies kann, aber du kannst ihm die Last leichter machen. Noch wichtiger ist, ihm begreiflich zu machen, dass er den Herrn und die Macht des Sühnopfers braucht.

Rebekah H., 16, Washington

Bete um Führung

Bete um Führung. Der Vater im Himmel kennt einen jeden ganz genau, und er weiß, was jemand braucht, der an Depressionen leidet. Durch das inspirierte Handeln anderer habe ich schon viel Hoffnung empfangen. Wenn du um Hilfe betest, hilft der Vater im Himmel dir, das zu tun, was am dringendsten gebraucht wird.

Emily A., 17, New Mexico

Berichte von einem Erlebnis

Wie hast du jemandem geholfen, der mit Depressionen zu kämpfen hatte? Berichte unten von einem Erlebnis.

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