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So kannst du deine Denkweise ändern

Joshua J. Perkey Church Magazines

Du kannst Angst durch Selbstvertrauen ersetzen.

Welche Worte wir bei Selbstgesprächen verwenden, hat großen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen, wie wir uns verhalten und was wir erreichen. Erbauliche Worte inspirieren uns; herabwürdigende Worte entmutigen uns.

Wie wir über uns denken und mit uns selbst reden, kann unser Leistungsvermögen entweder stärken oder schwächen.

Wenn du dich bemühst, so zu leben, dass der Geist bei dir sein kann, und darauf zu vertrauen, dass der Vater im Himmel dir hilft, Selbstzweifel und negative Gedanken zu überwinden, kannst du deine Denkweise ändern. Du kannst ändern, wie du dich fühlst, wie du dich verhältst und was du erreichst! Es gibt einen Spruch, der lautet: Der Mensch ist so, wie er im Herzen denkt.

Bei dieser Übung kannst du Formulierungen aufschreiben, die dir helfen, deine Denkweise zu ändern:

  1. Such dir etwas aus, worin du dich verbessern möchtest – etwas, was du besser machen möchtest, oder etwas, was du ändern möchtest, damit du so werden kannst, wie du sein möchtest. Schreib diese Sache auf.
  2. Stell dir vor, wie es wäre, wenn du dich in dieser bestimmten Sache tatsächlich verbessern würdest. Schreib das, was du dir vorstellst, ausführlich auf.
  3. Fasse in einer Aussage zusammen, was du bei Schritt 2 geschrieben hast. Sie sollte so klar und deutlich wie möglich sein. Das ist jetzt deine neue positive Gedächtnisstütze! Damit hebelst du negative Gedanken aus.
  4. Wenn du zweifelst oder frustriert oder enttäuscht bist oder das Gefühl hast, dein Ziel nicht erreichen zu können, hör sofort auf, so zu denken, und nutze deine neue Gedächtnisstütze dazu, deine Gedanken und Gefühle sowie dein Verhalten zu ändern. Du wirst staunen, was du erreichen kannst!

Du kannst das schaffen!

Du kannst für verschiedene Lebensumstände positive Gedächtnisstützen formulieren. Überleg mal, wie eine veränderte Denkweise dir in verschiedenen Lebensbereichen helfen kann. Wie wirkt sich eine positive Denkweise beispielsweise auf deine Beziehungen zu anderen Menschen aus? Oder auf deine Gesundheit, deine Geistigkeit oder deine finanzielle Situation?

Das ist nur ein Denkanstoß. Vielleicht fallen dir ja noch andere Bereiche ein, die dich eher betreffen, und vielleicht hättest du dafür auch gerne mehr als nur eine positive Gedächtnisstütze. Mach das, was für dich das Richtige ist. Ersetze deine alten, entmutigenden Gedanken und Ansichten einfach durch neue, die dir Hoffnung schenken.

Beispiel:

Alte Ansicht: Ich hasse Sport und würde lieber einfach Videospiele spielen.

Neue Ansicht: Mein Körper ist ein Geschenk Gottes. Ich kann ihn kräftigen, gesünder werden und dadurch rundum mit mir zufrieden sein!

Denk aber an diese drei wichtigen Punkte:

  1. Das Ganze funktioniert nur, wenn du darin beständig bist, denn deine alte Ansicht stellt deine neue auf die Probe.
  2. Vertrau auf Gott. Mit seiner Hilfe erreichst du viel Großartiges. Aber manchmal läuft es nicht so, wie wir es uns erhoffen. Du darfst dann nicht Gott die Schuld geben oder dich entmutigen lassen. Dein Ziel ist es, dir ein positives seelisches, mentales und geistiges Umfeld zu schaffen, damit du dein Bestes geben und dein bestes Ich werden kannst.
  3. Bitte Gott um Führung. Der Vater im Himmel liebt dich und wird dich bei Entscheidungen führen (siehe Lukas 11:9; 3 Nephi 14:7; LuB 88:63). Denk gebeterfüllt darüber nach, wie du Fortschritt machen und dich ändern kannst. Dann wird der Geist dir helfen.

Wenn du dein Leben auf diese Weise in die Hand nimmst, wirst du erstaunt sein, sie sehr du dich verbesserst, wie erfolgreich du werden kannst und wie schnell du im Leben mehr erreichen kannst.

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