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Mein Konferenzerlebnis: Ich habe von Jesus gelernt

Jess Verzello Zeitschriften der Kirche

Jugendliche aus aller Welt geben Zeugnis und berichten, was sie aus der Frühjahrs-Generalkonferenz 2018 für sich mitgenommen haben.

Wenn wir von Christus reden oder darüber, wie wir seine Liebe und Macht erfahren, helfen wir anderen zu erkennen, an wen sie sich wenden können, um Vergebung, Trost und Hoffnung zu erlangen (siehe 2 Nephi 25:26). Viele von euch haben in euren kurzen Berichten, Erlebnissen und Gedanken zu dem, was ihr aus der Frühjahrs-Generalkonferenz 2018 für euch mitgenommen habt, machtvoll Zeugnis für den Erretter gegeben. Wir freuen uns, hier einiges davon veröffentlichen zu können.

Letzten Monat haben wir eure Berichte veröffentlicht, in denen ihr über persönliche Offenbarung gesprochen habt, die ihr bei der Frühjahrs-Generalkonferenz 2018 empfangen habt, und über das, was ihr bei der Konferenz verspürt habt. Diesen Monat könnt ihr von Jugendlichen lesen, die dem Erretter nähergekommen sind.

Wir sind keine Versager

Die Ansprache von Elder Lynn G. Robbins hat mich tief berührt, weil ich mich gerade sehr mit dem Sühnopfer beschäftige. Wir können leicht meinen: Weil wir sündigen, sind wir Versager. Aber das sind wir nicht. Der Vater im Himmel wusste, dass wir Fehler machen würden, und er hat es uns ermöglicht, unsere Fehler hinter uns zu lassen. Ich habe gelernt, dass wir keine Angst davor haben müssen, umzukehren, und wir dürfen uns ganz bestimmt nicht selbst aufgeben, denn der Erretter wird uns auch niemals aufgeben. Ganz gleich, wie schlecht ich mich fühle, ich weiß, dass Jesus Christus mich liebt.

– Arielle S., 18, Texas

Brigham P.

Der Erretter ist für uns da – immer!

Mir hat Elder Dieter F. Uchtdorfs Ansprache „Sehet, welch ein Mensch!“ sehr gefallen. Manchmal bemerken wir zwar, dass Christus für uns da ist, betrachten ihn aber als selbstverständlich und „sehen“ ihn nicht wirklich so, wie wir es sollten. Ich habe gelernt, dass der Erretter für uns da ist – immer! Ganz gleich, mit welcher Sünde, welchem Leid oder welcher Krankheit wir es zu tun haben, er steht uns zur Seite und weiß genau, was wir durchmachen, denn er hat alles bereits selbst durchgemacht.

– Brigham P., 14, New York

Brynn A.

Einfache, aber ganz besondere Wahrheiten

Ich weiß von ganzem Herzen, dass ich einen Erretter habe. Er ist auf diese Erde gekommen und hat am Kreuz meine Sünden getragen. Ich weiß, dass er mich liebt. Ich weiß auch, dass ich einen Vater im Himmel habe, der all meine Gebete hört und mir auf sie alle Antwort gibt. Dies sind die einfachen, aber ganz besonderen Wahrheiten in meinem Leben. Ich weiß, wenn ich Fehler mache, kann ich umkehren und durch die Macht des Sühnopfers wieder beim Vater leben. (Mehr über die Liebe, die der Vater im Himmel und Jesus Christus für dich empfinden, kannst du in der Ansprache „Bin ich ein Kind Gottes?“ von Elder Brian K. Taylor nachlesen.)

– Brynn A., 14, Idaho

Er liebt mich mehr, als ich mir überhaupt vorstellen kann

Ich weiß, dass ich einen Vater im Himmel habe, der mich mehr liebt, als ich mir überhaupt vorstellen kann. Er hat seinen Sohn Jesus Christus gesandt, damit ich eines Tages zu ihm zurückkehren und bei ihm leben kann. In seiner unendlichen Barmherzigkeit starb Jesus Christus am Kreuz auf Golgota und litt in Getsemani für jede Sünde, damit meine Sünden „weiß wie Schnee“ werden können. Jesus Christus ist wirklich der große Mittler; er fleht Gott um unseretwillen an, damit unsere Sünden vergeben werden können. Ich weiß, dass Gott mir vergibt, wenn ich in aufrichtigem Gebet zu ihm komme und von meinen Sünden umkehre. (Mehr über Vergebung und darüber, wie man lernt zu vergeben, kannst du in der Ansprache „Wie der Herr euch vergeben habt, so vergebt auch ihr!“ von Elder Larry J. Echo Hawk nachlesen.)

– William C., 16, Utah

Kassidy S.

Er ist da, wenn ich jemanden brauche, auf den ich mich verlassen kann

Ich habe ein bisschen besser verstanden, wie sehr der Erretter mich liebt. Meine wunderbaren Seminar- und Sonntagsschullehrer haben enorm viel dafür getan, dass ich das Sühnopfer Jesu Christi besser verstehe und es mehr zu schätzen weiß. Als die Zwölf Apostel für das Sühnopfer und Christi Liebe zu uns Zeugnis gegeben haben, ist mir klar geworden, dass ich weiß, dass er immer da ist, wenn ich jemanden brauche, auf den ich mich verlassen kann. Das bedeutet mir unendlich viel. (Du kannst die Zeugnisse der Apostel und alle Generalkonferenzansprachen nachlesen.)

– Kassidy S., 15, Utah

Berichte von einem Erlebnis

Welche Eindrücke hattest du bei der Generalkonferenz im Hinblick auf den Erretter? Berichte unten von einem Erlebnis.

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