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Ganz natürlich über das Evangelium sprechen

Du kannst jeden Tag ein Missionar sein. Es ist ganz einfach.

Bei der Herbst-Generalkonferenz 2013 rief Präsident Thomas S. Monson uns ins Gedächtnis, wie wichtig es ist, dass wir anderen helfen zu Christus zu kommen.1 Viele von uns haben Angst davor, anderen vom Evangelium oder der Kirche zu erzählen. Hast du dich auch schon mal so gefühlt?

Elder M. Russell Ballard vom Kollegium der Zwölf Apostel hat gesagt, dass man diese Angst wie folgt überwinden kann: „Glaube und Zuversicht treten an die Stelle von Furcht, wenn sich Mitglieder und Vollzeitmissionare zum Gebet niederknien und den Herrn bitten, sie mit Gelegenheiten zur Missionsarbeit zu segnen. Danach müssen wir unseren Glauben zeigen und nach Gelegenheiten Ausschau halten, das Evangelium Jesu Christi den Kindern unseres himmlischen Vaters vorzustellen, und dann werden sich diese Gelegenheiten gewiss auch auftun. Man muss dabei nicht gezwungenermaßen oder gekünstelt antworten. Die Antworten werden sich ganz natürlich aus der Zuneigung zu unseren Brüdern und Schwestern ergeben. Seien Sie einfach guter Dinge, dann wird jeder, mit dem Sie sprechen, Ihre Zuneigung spüren.“2

Bemühe dich, diesem Rat nachzukommen, und schau dir die folgenden Anregungen an, wie du im Alltag anderen vom Evangelium erzählen kannst. Berichte uns, wie du die Ideen umgesetzt hast, oder schick uns eigene Vorschläge, wie man das Evangelium verbreiten kann. Klicke dazu unten auf Berichte von einem Erlebnis.

Zehn Schriftstellen, mit denen du deine Freunde aufheitern kannst

Jemand, den du kennst, hat einen schlechten Tag? Wenn du ihm eine Schriftstelle schickst, heitert ihn das vielleicht auf. Dann sieht er, dass du an die heiligen Schriften glaubst und fragt womöglich, woran du glaubst oder was es mit der Kirche auf sich hat. Hier sind zehn inspirierende Schriftstellen, die Hoffnung machen und der Seele Trost spenden:

Zehn Videos zum Weitergeben

Mithilfe von der Kirche produzierter Videos kann man jemand anderen leicht aufheitern oder auf nette Art und Weise an Evangeliumswahrheiten teilhaben lassen. Hier findest du zehn Videos, die sich dazu eignen.

Dein Freund:

  • möchte wissen, wer der Erretter ist und was für ein Leben er geführt hat – „Christliche Eigenschaften“
  • hat einen Freund oder Verwandten verloren und leidet darunter – „Er wird euch helfen“
  • ist nicht sicher, ob du ein Christ bist – „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt“ (oder ein anderes Video auf biblevideos.lds.org)
  • ist krank und möchte wissen, wie er trotzdem glücklich sein kann – „Gott wird uns aufrichten“
  • möchte wissen, was das Buch Mormon ist – „Das Buch Mormon – eine Einführung“
  • möchte wissen, was das Evangelium bewirken kann – im Video wird gezeigt, wie ein junger Obdachloser sein Leben geändert hat, nachdem er von Jesus erfahren hat – „Hallo, ich heiße Paris. Ich bin Mormone.“
  • ist sich unschlüssig, ob er sexuell rein bleiben möchte, oder möchte wissen, warum du das bist – „Ich bleibe rein!“
  • versteht nicht genau, was du meinst, wenn du vom „Dienen im Kollegium“ oder „Priestertumsdienst“ oder von deiner Tätigkeit in einer „Klassenpräsidentschaft“ sprichst, und was es heißt, sich umeinander zu kümmern – „Daytonʼs Legs“ [Daytons Beine]
  • möchte wissen, wer wir wirklich sind, warum wir hier auf Erden sind und wo wir nach diesem Leben hingehen – „Unser wahres Selbst“
  • hat keine Hoffnung mehr – „The Power of Hope“ [die Macht der Hoffnung]

Ins Gespräch kommen – 10 Vorschläge

Du weißt nicht, wie du das Evangelium im Alltag zur Sprache bringen kannst? Hier sind zehn einfache Anregungen.

  • Frage einen Freund, ob er an Gott glaubt, und höre aufmerksam zu. Dann kannst du deine Gedanken dazu äußern.
  • Erzähl davon, was ihr bei der wöchentlichen Aktivität gemacht habt. (Wenn deine Freunde nachhaken, was für eine Aktivität das genau war, kannst du sagen, welcher Kirche du angehörst.)
  • Frag herum, ob jemand von einem Aushilfsjob weiß oder Anregungen hat, wie du Geld verdienen könntest. Dabei kannst du erklären, dass du Geld sparst, um auf eine Mission zu gehen.
  • Erzähl von einer Schriftstelle im Buch Mormon, die dich berührt hat.
  • Berichte von einer Fertigkeit, die du dir bei einer Aktivität in der Gemeinde oder beim Familienabend angeeignet hast und erkläre, was der Familienabend ist.
  • Wenn du in der freien Natur bist, sprich über all das Schöne, was der Vater im Himmel für uns erschaffen hat.
  • Frag deine Freunde, woher sie ihre Namen haben. Wenn es Namen von Angehörigen waren, kannst du über die Familienforschung sprechen und wie sie uns im Tempel mit unseren Vorfahren und Nachfahren verbindet.
  • Sprich über das Seminar. Du kannst sagen, dass du früh aufstehst, um daran teilzunehmen, oder davon erzählen, was du dort gelernt hast.
  • Wenn du über dein Wochenende sprichst, kannst du von einem Erlebnis in der Kirche berichten.
  • Wenn jemand über Filme spricht, kannst du sagen, welche dir gefallen und warum du aufgrund deiner Maßstäbe einige nicht anschaust. Das kannst du auch machen, wenn es um Musik oder Bücher geht.

Bete darum, dass sich Gelegenheiten zur Missionsarbeit auftun

Bemühe dich, dem Aufruf des Herrn nachzukommen und andere einzuladen, zu Christus zu kommen. Bete dabei täglich darum, dass sich Gelegenheiten auftun und du anderen vom Evangelium erzählen kannst. Hier findest du noch mehr Anregungen dazu. Vergiss nicht, dass Erfolg nicht davon abhängt, ob die Menschen, denen du vom Evangelium erzählst, deine Einladung annehmen. Der Herr freut sich darüber, dass du eine Einladung aussprichst.

Anmerkungen

  1. Zum Beispiel: „Es ist jetzt an der Zeit, dass die Mitglieder und die Missionare zusammenkommen, zusammenarbeiten und im Weingarten des Herrn zusammenwirken, um Menschenseelen zu ihm zu bringen.“ (Thomas S. Monson, „Willkommen zur Konferenz!“, Liahona, November 2013, Seite 4)
  2. M. Russell Ballard, „Setzen Sie Ihr Vertrauen in den Herrn“, Liahona, November 2013, Seite 44

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