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Eure Wünsche, eure Entscheidungen, eure Technik

Randall L. Ridd Zweiter Ratgeber in der Präsidentschaft der Jungen Männer

Indem ihr eure Wünsche schult, wird es leichter, Technik weise zu gebrauchen.

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, was euer Gebrauch von Technik im Alltag über euch aussagt?

Bei der Frühjahrs-Generalkonferenz 2014 hat Randall L. Ridd, Zweiter Ratgeber in der Präsidentschaft der Jungen Männer, gesagt: „Die Welt will täglich auf eure Wünsche Einfluss nehmen und euch verleiten, etwas zu kaufen, anzuklicken, zu spielen, zu lesen oder anzuschauen.“

Eure Wünsche bestimmen eure Entscheidungen, und eure Entscheidungen bestimmen, was aus euch wird. Bruder Ridd hat gesagt: „Die Wahl trefft letzten Endes ihr. Ihr habt Entscheidungsfreiheit. … Mit jeder Entscheidung kommt ihr dem näher, was ihr werden sollt, oder ihr entfernt euch davon; jeder Klick hat eine Bedeutung. Fragt euch immer: ‚Wohin führt diese Entscheidung?‘ Entwickelt die Fähigkeit, über den Augenblick hinauszuschauen.“

Wie könnt ihr also eure Wünsche dahin lenken, dass ihr so werdet, wie Gott es möchte? Bruder Ridd hat vier Grundsätze als Richtschnur angeführt.

1. Wenn ihr wisst, wer ihr wirklich seid, fallen Entscheidungen leichter.

Wenn ihr versteht, dass ihr ein ewiges Wesen seid und göttliche Gaben besitzt, ist klar, wie ihr euch entscheiden sollt. Denkt darüber nach, was es bedeutet, ein ewiges Wesen, ein Sohn beziehungsweise eine Tochter Gottes zu sein. Indem ihr euer göttliches Wesen besser versteht, bringt ihr eure Wünsche in Einklang mit dem, was Gott sich für euch wünscht. Bruder Ridd hat den Jungen Männern geraten: „Denkt daran, wer ihr wirklich seid. Denkt daran, dass ihr das heilige Priestertum tragt. Das wird euch bewegen, bei der Nutzung des Internets und euer ganzes Leben lang die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

2. Ladet euren geistigen Akku auf.

„So wichtig es auch ist, jeden Tag mit einem geladenen Handy aus dem Haus zu gehen, es ist weitaus wichtiger, euren geistigen Akku aufzuladen“, so Bruder Ridd. „Jedes Mal, wenn ihr euer Handy in die Steckdose steckt, fragt euch auch, ob ihr ebenso die größte Quelle geistiger Macht angezapft habt – Beten und Schriftstudium, wodurch ihr euren Akku mit Inspiration vom Heiligen Geist aufladet (siehe LuB 11:12-14).“

Räumt ihr dem täglichen Gebet und Schriftstudium einen hohen Stellenwert ein? „Viele von uns unterbrechen jederzeit das, womit sie gerade beschäftigt sind, um eine SMS zu lesen – sollten wir Nachrichten vom Herrn dann nicht noch mehr Aufmerksamkeit schenken? Es zu versäumen, die Verbindung zu dieser Macht herzustellen, sollte für uns undenkbar sein (siehe 2 Nephi 32:3).“

3. Der Besitz eines Smartphones macht euch noch nicht smart – der kluge Umgang damit schon.

Lenkt euch euer Smartphone davon ab, was um euch herum geschieht? Bemüht euch, „mit dem Kopf bei der Sache zu sein“. Bruder Ridd hat euch geraten: „Wenn ihr Auto fahrt, dann fahrt. Wenn ihr im Unterricht seid, konzentriert euch auf den Unterricht. Wenn ihr mit Freunden zusammen seid, schenkt ihnen Aufmerksamkeit. Euer Gehirn kann sich nicht auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrieren.“

4. Der Herr hat die Technik dafür vorgesehen, dass seine Absichten erfüllt werden.

Weil ihr euch mit der Technik besser auskennt als jede andere Generation, müsst ihr verstehen, wozu sie eigentlich da ist. „Der gottgegebene Zweck der Technik besteht darin, das Erlösungswerk zu beschleunigen. … Der Herr erwartet von euch, dass ihr diese großartigen Hilfsmittel nutzt, um sein Werk auf die nächste Stufe zu heben, um anderen das Evangelium auf eine Weise näherzubringen, die die kühnsten Vorstellungen meiner Generation übertrifft“, hat Bruder Ridd erklärt. „Frühere Generationen haben ihre Nachbarn und ihren Heimatort beeinflusst. Ihr aber seid dank des Internets und der sozialen Medien imstande, Grenzen zu überbrücken und die ganze Welt zu beeinflussen.“

Nehmt euren Platz in der auserwählten Generation des Herrn ein und achtet dabei darauf, dass eure Entscheidungen rechtschaffenen Wünschen entspringen. Bruder Ridd hat dazu gesagt: „Ihr wurdet auserwählt, um zu dieser Zeit in seinem Werk mitzuhelfen, weil er darauf vertraut, dass ihr die richtigen Entscheidungen trefft.“

Inwiefern bestimmen eure Wünsche, eure Entscheidungen und Technik, wer ihr seid? Berichte anderen unten von einem Erlebnis.

Aus „Die auserwählte Generation, die gut wählen muss“, Liahona, Mai 2014, Seite 56ff. Du kannst dir Bruder Ridds Ansprache durchlesen, ansehen, anhören oder sie herunterladen.

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