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Das Aaronische Priestertum – eine Gelegenheit zu dienen

Junge Männer, die verstehen, dass das Priestertum eine Gelegenheit zum Dienen ist, können im Leben anderer viel Gutes bewirken.

Sieh dir das Video an und lies etwas über zwei Diakone. Entscheide dann, wie du und dein Kollegium jemandem etwas Gutes tun kannst.

Missionsarbeit in Brasilien

Alessandro E., ein neu berufener Präsident des Diakonskollegiums, wollte die Anzahl der Mitglieder in seinem Kollegium erhöhen. Er bemühte sich, einige der Diakone wieder zur Kirche zu begeistern, hatte aber nicht viel Erfolg. Er versuchte, seinen Schulfreunden das Evangelium zu vermitteln, hatte aber auch dabei keinen Erfolg.

Also bat Alessandro seine Mutter um Hilfe. „Sie sagte, dass ich beten und fasten sollte“, erzählte er. Dies tat er. Dabei gab ihm der Heilige Geist ein, noch einmal mit einem Freund in der Schule zu sprechen. „Dieses Mal“, so Alessandro, „sagte er zu, zu einer Abendmahlsversammlung mitzukommen.“

Die Missionare belehrten seinen Freund und kurze Zeit später wurden er, sein Bruder sowie zwei Cousins getauft. Bald darauf ließen sich auch die Eltern des Freundes taufen.

„Wunder geschehen überall, wo das Priestertum verstanden wird, seine Macht in Ehren gehalten wird und es ordnungsgemäß ausgeübt und Glauben aufgebracht wird.“ – Präsident Thomas S. Monson, Frühjahrs-Generalkonferenz 2012

Das war ein besonders freudiger Tag für viele Leute, auch für Alessandro. Als Präsident des Diakonskollegiums hatte er neue Mitglieder ins Kollegium und in die Gemeinde gebracht. Er hatte gelernt, dass ein guter Führer von denen Rat einholt, denen er vertraut, dass der Vater im Himmel Gebete erhört, und dass es wichtig ist, den Eingebungen zu folgen.

Mitglieder des Kollegiums wieder zurückholen

Lange bevor die Abendmahlsversammlung begann, war der Präsident schon da. Das ist er immer. Aber nicht, dass du denkst, wir sprächen von einem Pfahl-, Distrikts- oder Zweigpräsidenten: Cornell F. ist ein Präsident des Diakonskollegiums.

Jeden Sonntag macht er seine Berufung groß. An diesem bestimmten Sonntag ist Gemeindekonferenz, und Cornell ist wie immer früh da und verteilt dort, wo die Diakone sitzen werden, Gesangbücher. Er möchte, dass sein Kollegium von der heiligen Musik etwas hat, die ein wichtiger Bestandteil der Gottesverehrung sein soll.

Wieder vergeht ein Sonntag, an dem alle Diakone in seiner Gemeinde anwesend sind. Sechs von ihnen sind immer da, drei weitere sind nicht so häufig da, aber sie werden in die Gemeinschaft miteinbezogen.

„Jeden Sonntag“, sagt er, „gebe ich den Diakonen Aufträge, weniger aktive Mitglieder des Kollegiums oder Freunde, die die Kirche kennenlernen, zu besuchen oder anzurufen.“ Er merkt auch an, dass sie „jeden Dienstagabend vor den Aktivitäten der Jugendlichen alle Diakone dazu einladen“.

Bei der Gemeindekonferenz achten die Diakone besonders auf die inspirierenden Botschaften vom Pfahlpräsidenten und dem Bischof. Später, nach der Versammlung „bleiben die Diakone noch da, um sicherzustellen, dass das Gemeindehaus sauber und ordentlich ist“, sagt Cornell. Sie schauen auch überall sonst im Gemeindehaus nach dem Rechten. „Wir bringen den Müll raus, und manchmal helfen wir auch dabei, das Kindergartenzimmer sauberzumachen“, erklärt er.

„Wir sind die Diakone, die anpacken“, sagt er, „und jeder Diakon trägt zu unserem Erfolg bei.“

Weitere Hilfsmittel

Näheres zu den Pflichten der Kollegiumspräsidentschaften

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