2012
Das Programm „Mormon Helping Hands‘ ebnet den Weg für Missionsarbeit, neuer Pfahl im brasilianischen Amapá
September 2012


Das Programm „Mormon Helping Hands“ ebnet den Weg für Missionsarbeit; neuer Pfahl im brasilianischen Amapá

Am Samstag, dem 10. März 2012, ließen sich in den beiden brasilianischen Bundesstaaten Pará und Amapá (beide sind Teil der Mission Belém) insgesamt 21 Menschen taufen – mehr als in den vergangenen Jahren jemals zuvor an ein und demselben Tag. Alle diese Menschen wurden somit „Mitbürger der Heiligen“ (Epheser 2:19) und leben nun „als neue Menschen“ (Römer 6:4).

Kurz vor diesen Taufen war angekündigt worden, dass der Distrikt Macapá zu einem Pfahl werden sollte, wie es dann auch am 14. und 15. April 2012 geschah.

Führungsbeamte, Mitglieder und Missionare haben mit vereinten Kräften auf dieses Wachstum hingearbeitet. Auch die Arbeit der „Mormon Helping Hands“ hat maßgeblich zum jüngsten Erfolg bei der Missionsarbeit beigetragen.

„Die Projekte des Programms ‚Mormon Helping Hands‘ haben in den vergangenen zwei Jahren dazu beigetragen, die Kirche im Bundesstaat Amapá bekannter zu machen. Sie weckten bei Behörden, Medienvertretern und der Gesellschaft im Allgemeinen den Wunsch, mehr über dieses großartige Programm zu erfahren und auch über die Kirche, die dieses Programm unterstützt“, sagt José Claudio Furtado Campos, bis vor kurzem Präsident der Brasilien-Mission Belém.

Die Projekte hatten in dem Bundesstaat so viel Erfolg, dass die Behörden drei neue Gedenktage in der Region eingeführt haben: 6. April: Gründungstag der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, 30. Juli: Gemeinschaftlicher Aktionstag der „Mormon Helping Hands“ und 23. September: Tag anlässlich der Proklamation zur Familie. Außerdem sprachen sie Elder Jairo Mazzagardi von den Siebzigern, Zweiter Ratgeber in der Präsidentschaft des Gebiets Brasilien, ihren Dank der Kirche gegenüber aus.

„Durch die Projekte der ‚Mormon Helping Hands‘ genießt die Kirche nun einen wesentlich besseren Ruf unter den Einwohnern Amapás“, fährt Präsident Campos fort. „Wenn unsere Missionare sich … vorstellen, erzählen ihnen die Leute, dass sie schon von der Kirche gehört haben, weil sie im Fernsehen, im Radio und in der Zeitung etwas darüber gesehen, gehört oder gelesen haben. Und da sie so viel Gutes über die Kirche gehört haben, führt dies häufig dazu, dass sie sich gern anhören, was die Missionare ihnen zu sagen haben.“

In Macapá in Brasilien ließen sich am Samstag, dem 10. März 2012, 21 Menschen taufen. Etwa einen Monat später wurde aus dem Distrikt Macapá ein Pfahl. Hier sehen Sie die neugetauften Mitglieder mit Missionaren der Brasilien-Mission Belém. Auf dem Schild steht: „Estaca Macapá“ (Pfahl Macapá). Führungsbeamte und Mitglieder führen einen Großteil des Wachstums und der Stärke der Kirche in diesem Gebiet auf das Programm „Mormon Helping Hands“ zurück.

Foto von Michelle Sá