2008
ANREGUNGEN FÜR DEN FAMILIENABEND
August 2008


ANREGUNGEN FÜR DEN FAMILIENABEND

Sie können diese Anregungen im Unterricht und auch zu Hause verwenden.

„Anstand: Ehrfurcht vor dem Herrn“, Seite 18: Lesen Sie den Abschnitt „Angemessene Kleidung für den Besuch des Tempels“ und bitten Sie die Familienmitglieder, die Fragen in den letzten beiden Absätzen zu beantworten (erinnern Sie bei diesem Gespräch Ihre Kinder an Ereignisse, bei denen sie angemessen gekleidet waren). Besprechen Sie dann mit der Familie, wie man sich sonst kleiden soll, etwa in der Schule, bei der Arbeit oder zu gesellschaftlichen Anlässen (siehe Für eine starke Jugend, Seite 14ff.).

„Eine Familie für die Ewigkeit“, Seite 34: Um zu zeigen, wie wichtig ein solides Fundament ist, bauen Sie einen Turm aus Bauklötzen und ziehen Sie ganz unten einen Klotz heraus. Befassen Sie sich mit dem Artikel und lassen Sie Ihre Familie herausfinden, wie Elder De Hoyos’ Vater ein solides Fundament für seinen Sohn geschaffen hat. Besprechen Sie, wie das Fundament Ihrer Familie gestärkt werden kann.

„Nächstes Mal werde ich auf ihn hören!“, Seite KL10: Zeigen Sie mit einem Spiel, wie der Heilige Geist uns führen kann. Bitten Sie dazu ein Familienmitglied, den Raum zu verlassen. Verstecken Sie ein Bild, das den Herrn zeigt, im Raum. Lassen Sie den Betreffenden nun wieder hereinkommen und nach dem Bild suchen. Geben Sie Hilfestellung, indem Sie „heiß“ sagen, wenn er sich dem Bild nähert, und „kalt“, wenn der Abstand größer wird. Erzählen Sie Manuels Geschichte. Achten Sie darauf, was er darüber gelernt hat, wie wichtig es ist, auf den Geist zu vertrauen. Lesen Sie zum Schluss Lehre und Bündnisse 11:12.

„Pablo übt schon“, Seite KL14: Erzählen Sie von Pablo. Bringen Sie den Kindern etwas bei, was man lernen muss, wenn man auf Mission gehen will, beispielsweise wie man unterrichtet, bügelt, plant oder das Schriftstudium gestaltet (weitere Anregungen finden Sie in der Anleitung Verkündet mein Evangelium!). Bereiten Sie zum Abschluss gemeinsam etwas Leckeres für die Familie zu. Planen Sie konkret, was Sie jetzt für die Missionsarbeit tun wollen.